Ein Klimaaktivist, der in Zürich mehrere Strassen und einen Bankeingang blockierte, wurde wegen mehrfacher Nötigung verurteilt. Das Bundesgericht bestätigte die Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 100 Franken.
Ein Genfer Mieter verliert seine Zweizimmerwohnung, weil seine Beschwerde ans Bundesgericht formale Mängel aufwies. Das oberste Gericht trat auf die Eingabe gar nicht erst ein.
Eine Genfer Firma durfte Kosten für Jagdausflüge und andere Ausgaben nicht von den Steuern abziehen. Das Bundesgericht bestätigte, dass diese Ausgaben geschäftlich nicht gerechtfertigt waren.
Ein inhaftierter Mann wollte mit seiner Ehefrau telefonieren und Briefe austauschen. Nach anfänglicher Ablehnung hat das Gericht diese Kommunikation schließlich erlaubt.
Ein Bauunternehmen wehrte sich erfolglos gegen seinen Konkurs. Das Bundesgericht bestätigte, dass die Firma ihre Zahlungen eingestellt hatte und der Auftraggeber glaubhaft eine Forderung hatte.
Ein Vater wollte weiterhin abwechselnd mit seiner Ex-Frau für die drei Töchter sorgen. Das Bundesgericht bestätigt jedoch, dass dies dem Wohl der Kinder schaden würde.
Das Bundesgericht hat den Rekurs einer Mutter abgewiesen, die ihre zwei Kinder zurückholen wollte. Die Richter bestätigten den Entscheid, die Kinder in einer Einrichtung zu belassen.
Ein Mieter muss seine Wohnung in Basel verlassen, nachdem er gegen die Räumungsverfügung geklagt hatte. Das Bundesgericht trat auf seine Beschwerde nicht ein, da sie die formalen Anforderungen nicht erfüllte.
Eine Aktiengesellschaft konnte ihre Organisationsmängel nicht fristgerecht beheben. Das Bundesgericht bestätigte die Auflösung der Firma, nachdem diese die Beschwerdefrist verpasst hatte.
Ein Franzose stach seinem Mitbewohner bei einem Streit ein Messer in den Brustkorb. Das Bundesgericht bestätigt die achtjährige Freiheitsstrafe und den Landesverweis für zehn Jahre.
Ein Genfer Mieter verliert sein Studio, weil er seine Beschwerde zu spät eingereicht hat. Das Bundesgericht weist seinen Rekurs ab, da er nicht erklärt, warum die kantonale Fristversäumnis falsch beurteilt wurde.
Eine überschuldete Firma hat ihre Beschwerde beim Bundesgericht verloren. Sie zahlte die geforderte Kostenvorschuss nicht und erhielt auch keine Prozesskostenhilfe.
Ein Mann wollte gegen die KESB Bern vorgehen, weil diese angeblich zu langsam handelte. Das Bundesgericht trat auf seine Eingabe gar nicht erst ein.
Zwei Landwirte, die einen Bauernhof übernommen haben, müssen dem Vorbesitzer 264'000 Franken nachzahlen. Das Bundesgericht wies ihre Beschwerde ab, weil sie ihre Argumente nicht korrekt vorgebracht hatten.
Ein Mann hatte sein altes Haus in der Landwirtschaftszone ohne Bewilligung renoviert. Das Bundesgericht bestätigt nun, dass er die Arbeiten rückgängig machen muss.
Eine Chefärztin wurde mit 1000 Franken gebüsst, weil sie das Corona-Schutzkonzept in ihrer Klinik nicht richtig umgesetzt hatte. Das Bundesgericht bestätigt das Urteil der Vorinstanzen.
Fünf Personen müssen die Verwertung eines Grundstücks hinnehmen. Das Bundesgericht bestätigt, dass sie die im Lastenverzeichnis eingetragenen Grundpfandrechte nicht mehr bestreiten können.
Ein in der Schweiz aufgewachsener Italiener muss das Land für fünf Jahre verlassen. Das Bundesgericht bestätigt seine Ausweisung nach einer versuchten Raubtat.
Ein Rentner hatte seine Wohnung an seine Ex-Frau übertragen. Das Bundesgericht bestätigt, dass dies kein Vermögensverzicht war und er Anspruch auf Ergänzungsleistungen hat.
Eine Versicherung wollte die Krankentaggelder einer schwangeren Frau nicht mehr bezahlen, nachdem ihr gekündigt wurde. Das Bundesgericht entschied, dass die Kündigung ungültig war und die Zahlungen fortgesetzt werden müssen.
Ein Mann wollte gegen vier Polizisten ein Strafverfahren wegen Amtsmissbrauchs einleiten. Das Bundesgericht bestätigt jedoch, dass die Beamten korrekt gehandelt haben.
Eine Firma muss 40'000 Franken Gerichtskosten im Voraus bezahlen. Ihr Antrag auf Reduktion dieser Summe wurde abgewiesen, da sie nicht nachweisen konnte, dass sie zahlungsunfähig ist.
Ein Zürcher wurde wegen Besitz von manipulierten Videos verurteilt, die Minderjährige zeigen sollten. Das Bundesgericht bestätigt: Auch digital verjüngte Pornodarsteller fallen unter das Verbot.
Eine Firma aus Dubai wollte 25 Millionen Euro von einem Ölhändler eintreiben und dessen Bankkonto in Genf sperren lassen. Das Bundesgericht wies die Beschwerde ab.
Ein Geschäftsführer hat für seine neu gegründete GmbH einen Covid-19-Kredit erschlichen. Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung wegen Betrugs und Urkundenfälschung.
Eine Genfer Ärztepraxis verliert ihren Mietvertrag für eine Villa. Das Bundesgericht bestätigt den Entscheid der Vorinstanz und gewährt eine Verlängerung von vier Jahren bis 2026.
Ein Freiburger Ehepaar bekam nach einer Invalidenrenten-Nachzahlung eine hohe Steuerrechnung. Das Bundesgericht bestätigte nun, dass der Kanton einen günstigeren Steuersatz anwenden muss.
Eine Aargauer Versicherungsfirma wollte für ihre Mitarbeiter Kurzarbeitsentschädigung beziehen. Das Bundesgericht lehnt dies ab, da die Firma 2020 mehr Aufträge als im Vorjahr hatte und sogar neues Personal einstellte.
Ein mazedonisches Busunternehmen führte mit seinen Fahrzeugen Personentransporte zwischen verschiedenen Orten in der Schweiz durch. Das Bundesgericht bestätigt die Nachforderung von über 400'000 Franken Zollabgaben.
Eine in Österreich lebende Frau wollte in der Schweiz die Vaterschaft für ihre Tochter neu klären lassen. Das Bundesgericht weist sie ab, da bereits ein rechtskräftiges Urteil aus Österreich vorliegt.
Das Bundesgericht weist die Beschwerde eines Vaters gegen die Beistandschaft für zwei seiner Kinder ab. Der Mann hatte die Notwendigkeit der Unterstützung bestritten und den Behörden Lügen vorgeworfen.
Ein junger Ukrainer hat einem Polizisten während einer nächtlichen Intervention einen Faustschlag versetzt. Das Bundesgericht bestätigt nun die Verurteilung wegen Gewalt gegen Beamte.
Ein Mann fuhr auf der Autobahn A1 statt der erlaubten 80 km/h mit 126 km/h. Das Bundesgericht bestätigt nun die bedingte Geldstrafe und Busse wegen grober Verkehrsregelverletzung.
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Gewinnablieferung von Energie Wasser Bern an die Stadt im Netznutzungsentgelt und nicht im Energietarif ausgewiesen werden muss. Die Überdeckungen aus 2009/2010 müssen zurückerstattet werden.
Ein Skifahrer starb, als er eine Absperrkordel ohne Warnfähnchen übersah und stürzte. Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung des Pistenchefs wegen fahrlässiger Tötung.
Ein Banker hat Gelder einer älteren Kundin auf sein eigenes Konto überwiesen und für sich verwendet. Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung wegen Veruntreuung.
Ein Bauer wehrte sich gegen eine Wegrechtsänderung über sein Land zum Grundstück seines Bruders. Das Bundesgericht bestätigt jedoch die Entscheidung der Vorinstanzen.
Ein Mann aus Benin wurde wegen Drogenhandels zu 21 Monaten bedingt verurteilt. Das Bundesgericht bestätigt seine Ausweisung aus der Schweiz für sieben Jahre.
Ein Reinigungsunternehmer hat einem Hotelmanager heimlich Provisionen gezahlt, um Aufträge zu erhalten. Das Bundesgericht bestätigt seine Verurteilung wegen Beihilfe zur ungetreuen Geschäftsbesorgung.
Ein russischer Fussballverein erhält vorerst nicht die zweite Rate für einen Spielertransfer. Das Bundesgericht bestätigt, dass der englische Klub wegen Sanktionen gegen Russland nicht zahlen kann.
Ein Hauseigentümer in Dallenwil wollte zwei zusätzliche Parkplätze auf seinem Grundstück erstellen. Das Bundesgericht bestätigt die Ablehnung seines Gesuchs, da die bereits vorhandenen sieben Parkplätze ausreichend seien.
Ein Einzelhändler hatte bei 91 Produkten irreführende Preisvergleiche angestellt. Das Bundesgericht bestätigt nun eine Ersatzforderung von 1,5 Millionen Franken wegen der dadurch erzielten Gewinne.
Zwei Grundstücksbesitzer in Horw LU wollten den Grenzverlauf zu ihrem Nachbarn korrigieren lassen. Das Bundesgericht bestätigt nun, dass die amtliche Vermessung korrekt ist.
Ein Ehepaar aus Riemenstalden wollte den Bau eines Gemeindewerkhofs neben ihrem Grundstück stoppen. Das Bundesgericht bestätigt nun, dass die Einzonung trotz Naturgefahren zulässig ist.
Ein Zürcher Landwirt muss seine neue Remise und Futterzone nicht zurückbauen, falls er den Betrieb aufgibt. Das Bundesgericht bestätigt, dass für eine solche Auflage besondere Gründe nötig wären.
Ein Kardiologe forderte vom Spital eine Nachzahlung für entgangene Honorare. Das Bundesgericht bestätigt nun, dass kein Vertrag bestand, der ihm eine Mindestentschädigung garantierte.