Eine Gesellschaft aus Abu Dhabi wollte eine Kontosperrung aufheben lassen. Sie konnte die nötigen Vollmachten nicht ausreichend belegen.
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Ein Landwirt leitete trotz Verbot Abwasser aus seiner Chicorée-Produktion in einen Bach. Die Richter bestätigen seine Verurteilung.
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Ein Verwaltungsrat ignorierte eine Gerichtsanordnung und schickte einem Ex-Mitarbeiter eine Arbeitsbestätigung nicht korrekt zu. Er wird mit 800 Franken gebüsst.
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Ein im Kanton Aargau verurteilter Mann wollte seine Landesverweisung anfechten. Weil er einen verlangten Kostenvorschuss nicht bezahlte, wurde sein Rechtsmittel nicht behandelt.
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Ein Mann zündete seine Gefängniszelle an und griff Polizisten an. Die Richter bestätigen die Verurteilung und ordnen eine stationäre Therapie an.
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Ein Mann wurde wegen unerlaubter Plakatierung an Strassenkandelabern zu 300 Franken Busse verurteilt. Sein Antrag auf Neubeurteilung des Falls blieb erfolglos.
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Ein wegen vorsätzlicher Tötung verurteilter Kosovare erhält keine Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz. Das öffentliche Interesse an seiner Fernhaltung überwiegt trotz langjähriger Trennung von seiner Familie.
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Bei einer Tessiner Villa kam es nach dem Umbau zu zahlreichen Baumängeln. Architekt und Generalunternehmerin bleiben für den Schaden verantwortlich.
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Ein Mann wollte die Richterin in seinem Scheidungsverfahren ablehnen lassen. Das Bundesgericht tritt auf sein Gesuch nicht ein.
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Ein Mann wollte im Scheidungsverfahren eine Audioaufnahme kostenlos erhalten. Die Richter lehnten sein Gesuch ab.
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Ein Jugendlicher stand im Verdacht, gegen das Betäubungsmittelgesetz verstossen zu haben. Das Gericht durfte sein Handy noch nicht durchsuchen lassen.
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Ein Mann meldete sich nach zwölf Jahren erneut für IV-Leistungen an. Die Richter lehnten seinen Fall ab, weil er keine Verschlechterung seines Gesundheitszustands belegen konnte.
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Ein Mann wollte ein Verfahren wegen sexueller Belästigung einstellen lassen. Die obersten Richter traten auf seine Eingabe nicht ein.
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