Eine AG aus dem Kanton Bern wollte die Versteigerung ihrer Liegenschaft verhindern. Die Richter in Lausanne traten auf ihre Eingabe nicht ein.
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Lettland liess Gelder einer Firma einziehen, die auf einem Schweizer Konto lagen. Die Herausgabe von rund vier Millionen Dollar bleibt bestehen.
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Ein Verein, der sich gegen seine Liquidation wehrt, scheiterte mit seiner Eingabe. Die Richter traten darauf nicht ein, weil die Begründung am Kern der Frage vorbeiging.
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Ein Schweizer steht in St. Gallen wegen Betrugs vor Gericht. Seine Klage gegen die Weitergabe von Verfahrensinfos an Liechtenstein blieb erfolglos.
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Ein Mann wehrte sich gegen eine mündliche Polizeivorladung und rügte Verfahrensmängel. Das Bundesgericht trat auf seine Eingabe nicht ein, weil sie den Begründungsanforderungen nicht genügte.
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Ein Beschuldigter im Wirtschaftsstrafverfahren wehrte sich gegen die Durchsuchung seiner Geräte. Das Gericht tritt auf seine Eingabe nicht ein, weil noch kein endgültiger Entscheid vorliegt.
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Ein Mann wurde im Tessin wegen wiederholter Geldwäscherei zu einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Seine Einsprache scheiterte, weil er sie nicht ausreichend begründet hatte.
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Ein Arzt aus dem Kanton Bern wehrte sich gegen die Durchsuchung seines Mobiltelefons im Rahmen einer Kinderpornografie-Ermittlung. Die Bundesrichter schränkten die Durchsuchung zeitlich ein und verlangten den Schutz von Patientendaten.
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Ein Jurassier blockierte mit Holzschnitt die einzige Zufahrt seines Nachbarn und bedrohte ihn. Die Verurteilung bleibt bestehen.
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Ein Eigentümerpaar im Waadtland wollte eine Baumfällanordnung abschwächen. Die Richter bestätigten: Alle Bäume rund um das Grundstück müssen weg.
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Ein Bürger wollte von der Stadt Yverdon-les-Bains Informationen über Gemeindeverbände erhalten. Er verpasste die Rekursfrist und bleibt auf den Verfahrenskosten sitzen.
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Ein Angestellter hatte in einem Imbiss einen aggressiven Kunden mit einem Messer verletzt. Die Strafe muss neu berechnet werden.
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