Ein junger Österreicher soll wegen mutmasslicher IS-Sympathien die Schweiz verlassen. Sein Antrag auf kostenlose Rechtsvertretung wird abgelehnt.
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Bei einem Brand in einem Genfer Asylheim 2014 starb ein Bewohner, Dutzende wurden verletzt. Das Bundesgericht bestätigt die Schuldsprüche gegen drei Mitarbeiter.
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Zwei Nachbarn wehrten sich gegen den Abbruch von Wohnhäusern in Riehen. Ihre Klage in Lausanne wurde nicht behandelt, weil das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist.
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Ein Ehemann wollte die Unterhaltszahlungen an seine getrenntlebende Frau stark kürzen. Die Richter lehnten dies ab.
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Eine Genfer Aktiengesellschaft wollte ihren Konkurs abwenden. Die Richter lehnten dies ab, weil sie die nötigen Zahlungsbelege nicht rechtzeitig vorlegte.
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Ein Zürcher Ehepaar wollte sein Haus vor der Zwangsversteigerung erneut schätzen lassen. Die Richter lehnten dies als rechtsmissbräuchlich ab.
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Eine Frau hatte Arbeitslosengelder zu Unrecht erhalten und sollte über 1200 Franken zurückzahlen. Das Bundesgericht trat auf ihre Klage nicht ein.
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Ein Schuldner hatte trotz laufender Pfändung monatlich Geld beiseitegeschafft. Er muss nun zwei Monate ins Gefängnis – ohne Bewährung.
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Ein Ehemann in Untersuchungshaft wehrte sich dagegen, dass sein Strafaktendossier im Scheidungsverfahren offengelegt wird. Die Bundesrichter geben ihm teilweise recht.
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Ein Landwirt und eine Grundeigentümerin wollten ein Gartennutzungsrecht auf landwirtschaftlichem Boden begründen. Die Richter lehnten dies ab, weil das Recht wirtschaftlich einem Eigentumsübertrag gleichkommt.
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