Eine Ehefrau reichte ihre Beschwerde zu spät ein und scheiterte damit. Sie muss die Gerichtskosten von 1000 Franken selbst bezahlen.
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Eine GmbH beklagte sich über ein zu langsames Kantonsgericht Obwalden. Sie hätte aber zuerst das Obergericht anrufen müssen.
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Ein Mann wollte die Scheidungsrichterin wegen Befangenheit ablösen lassen. Die obersten Richter traten auf seine Klage nicht ein.
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Ein Basler Unternehmer hatte während der Pandemie trotz Covid-Kredit verbotene Darlehen zurückgezahlt. Die Busse von 1500 Franken bleibt bestehen.
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Ein Hilfsarbeiter aus dem Kanton Waadt forderte eine volle IV-Rente. Die Richter bestätigten, dass sein Rentenanspruch Ende August 2023 zu Recht endete.
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Ein Thurgauer reichte in einer Bausache immer wieder neue Gesuche ein, obwohl bereits entschieden worden war. Die Gerichte wiesen seine Eingaben als mutwillig zurück.
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Ein Casino hat neun Spielsüchtige zu spät oder gar nicht vom Spiel ausgeschlossen. Die Busse von über 570'000 Franken bleibt bestehen.
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Ein Ehepaar liess Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden in seiner Wohnung auf eigene Initiative beheben. Die Gerichte verweigern ihnen den Ersatz der Kosten von rund 65'000 Franken.
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Eine Firma muss ihre gemieteten Büroräume verlassen, weil sie ausstehende Mietzinsen nicht rechtzeitig mit Gegenforderungen verrechnet hat. Die Richter bestätigten die Kündigung.
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Ein Mann schlug und trat sein Opfer brutal zusammen – nun bleibt die Landesverweisung für sechs Jahre bestehen. Die Richter bestätigen Urteil und Strafe.
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Ein Dachdecker forderte eine vollständige Neuberechnung seines IV-Taggeldes während der Umschulung. Die Richter lehnten dies ab.
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