Ein Mann wollte eine Entscheidung des Bundesgerichts ĂŒberprĂŒfen lassen. Das Gericht lehnte sein Gesuch ab, da er keine Fehler in der ursprĂŒnglichen Entscheidung nachweisen konnte.
Das Bundesgericht korrigiert teilweise ein Urteil zu Unterhaltszahlungen eines wohlhabenden Ehemanns. Die Steuerlast der Ehefrau und des minderjÀhrigen Sohnes muss neu berechnet werden.
Das Bundesgericht entschied, dass ein Mann fĂŒr die Jahre 2017-2019 im Kanton ZĂŒrich steuerpflichtig ist. Seine angebliche Wohnsitzverlegung nach Zug wurde als Scheindomizil eingestuft.
Eine deutsche Baufirma, die am Gotthard-Basistunnel mitgebaut hat, gewinnt gegen den Kanton Tessin. Das Bundesgericht bestÀtigt die mit den Steuerbehörden vereinbarte Gewinnaufteilung.
Ein Ehemann wollte die gerichtlich angeordnete SchÀtzung der gemeinsamen Liegenschaft verhindern. Das Bundesgericht trat auf seine Beschwerde nicht ein, da er seine Argumente nicht richtig vorbrachte.
Ein ehemaliger GrundstĂŒcksbesitzer scheiterte mit seiner Beschwerde gegen ein Betreibungsamt. Das Bundesgericht trat auf seine Eingabe nicht ein und bestĂ€tigte damit den Verlust seines landwirtschaftlichen Betriebs.
Ein Mann wollte seine Unterhaltszahlungen an seine Ehefrau nachtrÀglich reduzieren lassen. Das Bundesgericht lehnte seinen Antrag ab, da er keine neuen Tatsachen vorbringen konnte.
Ein ehemaliger GrundstĂŒckseigentĂŒmer scheiterte mit seiner Beschwerde gegen die Versteigerung seines Hofes. Das Bundesgericht trat auf sein verspĂ€tet eingereichtes Rechtsmittel nicht ein.
Das Bundesgericht weist die Beschwerde einer Rentnerin gegen die Höhe ihrer ErgÀnzungsleistungen ab. Die Frau konnte nicht darlegen, warum ihr mehr als die zugesprochenen 1498 Franken monatlich zustehen sollten.
Ein ehemaliger Niederlassungsleiter bekommt keine InsolvenzentschĂ€digung fĂŒr ausstehende Lohnforderungen. Das Bundesgericht bestĂ€tigt, dass er als Mitglied der GeschĂ€ftsleitung eine arbeitgeberĂ€hnliche Stellung hatte.
Ein Mann wollte seinen amtlichen Verteidiger auswechseln lassen, weil dieser ihn angeblich vernachlÀssigt habe. Das Bundesgericht lehnt den Wechsel ab, da keine objektiven MÀngel in der Verteidigung erkennbar seien.
Ein junger Mann muss fĂŒr fĂŒnf Jahre ins GefĂ€ngnis. Das Bundesgericht bestĂ€tigte seine Verurteilung wegen mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Handlungen mit Kindern.
Eine AHV-Rentnerin wollte höhere ErgÀnzungsleistungen erhalten als die zugesprochenen 1'498 Franken pro Monat. Das Bundesgericht trat auf ihre Beschwerde nicht ein, weil sie keine konkreten Rechtsverletzungen aufzeigte.
Das Bundesgericht bestĂ€tigt eine fĂŒnfjĂ€hrige Haftstrafe fĂŒr einen Mann, der mehrere junge Frauen sexuell missbraucht hat. Seine ambulante Therapie kann er wĂ€hrend der Haftzeit fortsetzen.
Ein Mann, der mit einer Waffe zum Haus der Eltern seiner Ex-Freundin gegangen war, muss in Haft bleiben. Das Bundesgericht bestĂ€tigt die EinschĂ€tzung, dass er eine ernsthafte Gefahr fĂŒr andere darstellt.
Ein Mann erhielt nach seiner fristlosen Entlassung beim Bund eine EntschÀdigung von 133'000 Franken. Das Bundesgericht entschied, dass diese Summe vollstÀndig zu versteuern ist.
Ein Mann wurde betrieben, ohne den Zahlungsbefehl erhalten zu haben. Das Bundesgericht gibt ihm Recht, nachdem die GlĂ€ubigerin die Betreibung wĂ€hrend des Verfahrens zurĂŒckzog.
Ein Mann wollte eine Steuerforderung von rund 2'000 Franken nicht bezahlen und zog bis vor Bundesgericht. Seine EinwĂ€nde wurden abgewiesen, da er seine Beschwerde nicht korrekt begrĂŒndete.
Zwei MiteigentĂŒmer wollten die Zwangsversteigerung ihrer GrundstĂŒcke rĂŒckgĂ€ngig machen. Das Bundesgericht bestĂ€tigt jedoch beide ZuschlĂ€ge, da die nachtrĂ€gliche ErgĂ€nzung einer Unterschrift zulĂ€ssig ist.
Ein Mieter wollte gegen ein Urteil des Aargauer Obergerichts vorgehen. Das Bundesgericht trat auf seine Beschwerde nicht ein, da sie die Mindestanforderungen nicht erfĂŒllte.
Ein Mann wurde wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung und Ungehorsams gegen amtliche VerfĂŒgungen verurteilt. Das Bundesgericht bestĂ€tigte die Strafe von sieben Monaten Freiheitsstrafe bedingt.
Eine GlÀubigerin hat erfolgreich gegen Organe einer konkursiten Firma geklagt. Das Bundesgericht bestÀtigt, dass sie den Zinsgewinn an die Konkursmasse abliefern muss.
Eine Vermögensverwaltungsfirma hat die Frist zur Zahlung eines Gerichtsvorschusses nicht verschuldet. Das Bundesgericht gibt ihr Recht und ermöglicht die Beschwerde gegen den Bewilligungsentzug.
Eine Warenhauskette konnte sechs Jahre lang in ZĂŒrcher GeschĂ€ftsrĂ€umen zum alten Mietzins bleiben. Das Bundesgericht bestĂ€tigt, dass wĂ€hrend eines Erstreckungsverfahrens keine höhere Miete fĂ€llig war.
Die Schweizerische Eidgenossenschaft muss nicht das Inkassorisiko fĂŒr Gerichtskosten tragen. Das Bundesgericht entschied, dass der Bund seinen Vorschuss zurĂŒckerhĂ€lt, wenn er im Rechtsöffnungsverfahren obsiegt.
Ein deutscher Staatsangehöriger erhĂ€lt keine Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz. Das Bundesgericht wies seine Beschwerde ab, da er weder als Arbeitnehmer tĂ€tig ist noch ĂŒber ausreichende finanzielle Mittel verfĂŒgt.
Das Bundesgericht weist die Beschwerde eines Mannes ab, der sein Smartphone vor Durchsuchung bewahren wollte. Bei Verdacht auf politischen Nachrichtendienst ĂŒberwiegt das Strafverfolgungsinteresse.
Eine Genfer GmbH und eine weitere Firma haben ihren Rechtsstreit mit einem Vermieter aufgegeben. Das Bundesgericht hat den Fall nach dem RĂŒckzug der Beschwerde abgeschrieben.
Ein Mieter scheiterte mit seinem Rechtsfall vor dem Bundesgericht, weil er die geforderte Vorauszahlung nicht leistete. Auch sein Gesuch um Befreiung von den Kosten wurde abgelehnt.
Ein Mann hat seine Beschwerde gegen eine Verurteilung wegen VerstöĂen bei einer Demonstration verloren. Das Bundesgericht wies seinen Fall ab, weil er die geforderte Vorauszahlung nicht leistete.
Eine Firma wollte Millionenschulden mit Hilfe von Hypotheken eintreiben. Das Bundesgericht lehnte dies ab, weil der GlÀubiger nicht beweisen konnte, dass die Forderung fÀllig war.
Ein Mieter wollte sich gegen die KĂŒndigung seiner Wohnung wehren, reichte seine Beschwerde aber zu spĂ€t ein. Das Bundesgericht trat auf seinen Fall nicht ein.
Ein Mieter in Genf muss sein gemietetes Zimmer rĂ€umen, nachdem er die KĂŒndigung nicht angefochten hatte. Das Bundesgericht wies seine Beschwerde wegen mangelhafter BegrĂŒndung ab.
Ein Mann meldete seine ArbeitsunfĂ€higkeit nicht rechtzeitig bei der Arbeitslosenversicherung. Das Bundesgericht bestĂ€tigt, dass er deshalb fĂŒr die Zeit vor der Meldung kein Krankengeld erhĂ€lt.
Ein StraftĂ€ter wollte vorzeitig aus dem GefĂ€ngnis entlassen werden. Das Bundesgericht bestĂ€tigte jedoch die Ablehnung seines Gesuchs wegen hoher RĂŒckfallgefahr bei Drogendelikten.
Ein Botschaftskoch aus Genf erhĂ€lt eine hohe EntschĂ€digung fĂŒr jahrelange Unterbezahlung und Ăberstunden. Das Bundesgericht bestĂ€tigte das Urteil gegen den Heimatstaat des Kochs.
Ein Vater wollte im Scheidungsverfahren eine geteilte Obhut fĂŒr seine Kinder erreichen. Das Bundesgericht wies seine Beschwerde ab, weil er die 30-tĂ€gige Einreichungsfrist deutlich ĂŒberschritten hatte.
Ein Genfer bleibt in Untersuchungshaft, obwohl er eine Kaution von 10'000 Franken angeboten hatte. Das Bundesgericht bestÀtigte den Entscheid der Vorinstanz wegen Wiederholungsgefahr.
Ein Familienvater versĂ€umte die Frist fĂŒr den Rekurs gegen den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung. Das Bundesgericht bestĂ€tigte nun, dass der Fehler seiner AnwĂ€ltin ihm anzurechnen ist.
Das Bundesgericht bestĂ€tigt ein Urteil aus dem Wallis. Ein Mann muss seiner Ex-Frau 57'000 Franken fĂŒr den Verkauf einer gemeinsamen Wohnung und 17'000 Franken fĂŒr gestohlene SchmuckstĂŒcke zahlen.
Drei Firmen wollten Zugriff auf in Genf blockierte Gelder im Zusammenhang mit dem Fall Karimova. Das Bundesgericht wies ihr Revisionsgesuch ab, da sie die Ablehnung vorsorglicher Massnahmen zu spÀt anfochten.