Eine Mutter hatte ihre zwei Kinder ohne Zustimmung des Vaters aus Mexiko in die Schweiz gebracht. Das Bundesgericht bestätigt nun die Rückkehrpflicht bis Ende April 2026.
Ein Mieter aus Schaffhausen wollte seine KĂĽndigung anfechten, kam aber nie zu einem Urteil. Das Bundesgericht trat auf seine Eingabe nicht ein, weil sie ungenĂĽgend begrĂĽndet war.
Im Rahmen eines Strafverfahrens wurden Vermögenswerte einer Firma beschlagnahmt. Das Bundesgericht trat auf deren Klage über die Verwaltung der Güter nicht ein.
Ein Ehepaar aus Genf wollte einen Entscheid des Hospice général anfechten, reichte seine Eingabe aber zu spät ein. Das Bundesgericht lehnte die Beschwerde deshalb ab.
Ein Genfer Ehepaar hatte einen Firmenkredit als Scheindarlehen erhalten. Das Bundesgericht bestätigt die Nachsteuern und die Busse.
Ein zweifach verurteilter Drogendealer aus Nigeria scheitert mit seinem Versuch, seine Ausweisung zu verhindern. Das Bundesgericht tritt auf seine Beschwerde nicht ein.
Der WWF wollte ein geplantes Kleinkraftwerk an der Haute Vièze verhindern. Das Bundesgericht lehnte die Klage ab und bestätigte das Projekt.
Das angefragte Urteil liegt nicht in elektronischer Form vor. Eine Zusammenfassung kann daher nicht erstellt werden.
Ein Philippiner lebte seit 2013 in der Schweiz, zuletzt ohne gültige Aufenthaltsbewilligung. Das Bundesgericht tritt auf seine Klage nicht ein – er muss ausreisen.
Ein Afghane kämpft seit Jahren gegen seine Ausweisung aus der Schweiz. Das Bundesgericht lehnt seinen neuesten Versuch ab, weil der Rechtsweg nicht offen steht.
Eine Kolumbianerin ohne Aufenthaltsbewilligung wollte mehr Zeit für eine Heirat in der Schweiz erwirken. Das Bundesgericht bestätigt ihre Ausreisepflicht.
Ein Mann wurde wegen Betrugs zu 6,5 Jahren Haft verurteilt. Das Bundesgericht kippt nun die Regelung, die ihm einen Restbetrag der Ersatzforderung zurückgegeben hätte.
Ein Brasilianer missbrauchte eine 14-Jährige und muss die Schweiz verlassen. Das Bundesgericht bestätigt die fünfjährige Landesverweisung.
Ein junger Eritreer wurde wegen eines brutalen Angriffs verurteilt. Das Bundesgericht bestätigt die Strafe und den fünfjährigen Landesverweis.
Eine Angeklagte wollte Einsicht in die Agenda und E-Mails der Staatsanwältin erhalten. Das Bundesgericht verweigert ihr den Zugang zu beiden Dokumenten.
Eine wegen Wuchers verurteilte Frau wollte Polizeimails und einen Inspektionskalender einsehen. Das Bundesgericht verweigert ihr den Zugang.
Ein Genfer Ehepaar wollte Kosten für Sprachkurse und Ferienlager als Kinderbetreuungsabzug geltend machen. Das Bundesgericht bestätigt: Die Abzüge sind zulässig.
Zwei Eigentümerinnen wollten vom Kanton Wallis Geld für die Renovation ihres historischen Dorfhauses. Das Bundesgericht bestätigt: Zuerst muss die Gemeinde entscheiden.
Ein Schiedsgericht befand, dass eine zyprische Handelsfirma ihren Uranliefervertrag selbst gebrochen hatte. Das Bundesgericht trat auf ihre Klage nicht ein.
Drei Parteien zogen ihren Rekurs gegen eine Baubewilligung in Wollerau zurück. Die Parteien einigten sich aussergerichtlich und verzichten gegenseitig auf Entschädigungen.
Ein Investmentfonds auf den Kaimaninseln hatte eine Zürcher Liegenschaft pfänden lassen. Nun zog er seine Beschwerde vor Bundesgericht zurück – das Verfahren ist damit beendet.
Eine Transportfirma erhielt während der Pandemie zu Unrecht Kurzarbeitsgeld. Das Bundesgericht bestätigt die Rückforderung von rund 141'000 Franken.
Eine Frau wurde bei einer Polizeikontrolle mit Drogen erwischt und gebüsst. Das Bundesgericht bestätigt, dass die Kontrolle rechtmässig war.
Ein Mann wollte das Wegrecht seiner Nachbarn über sein Grundstück im Wallis streichen lassen. Das Bundesgericht bestätigte jedoch, dass das Durchgangsrecht weiterhin gilt.
Eine GrundeigentĂĽmerin weigerte sich jahrelang, einen mangelhaften Rohbau abzureissen. Das Bundesgericht erlaubt der Gemeinde nun, den Abbruch selbst durchzufĂĽhren.
Ein junger Equatorianer hatte seinen kranken Vater fast erstickt. Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung und die Ausweisung aus der Schweiz für acht Jahre.
Ein alkoholkranker Mann wurde zwangsweise in einem Pflegeheim untergebracht. Das Bundesgericht bestätigt, dass er dort bleiben muss.
Eine GmbH versäumte es, den verlangten Kostenvorschuss ans Bundesgericht zu überweisen. Das Gericht trat deshalb auf ihre Beschwerde nicht ein.
Eine Osteopathin verletzte sich auf einer Skipiste und wollte den Pistenbetreiber strafrechtlich belangen. Das Bundesgericht lehnte eine Strafuntersuchung ab.
Ein Rentner wollte seine AHV-Rente neu berechnen lassen. Das Bundesgericht trat auf seine Klage nicht ein, weil sie formal ungenĂĽgend war.
Ein Unternehmer hatte Liegenschaften vermietet und später verkauft. Das Bundesgericht stuft dies als privates Vermögen ein – der Gewinn bleibt steuerfrei.
Ein Ehepaar aus Vétroz wollte ein Bundesgerichtsurteil von 2015 neu aufrollen. Die Richter lehnten dies ab, weil die Bedingungen dafür nicht erfüllt sind.
Ein GrundstĂĽcksnachbar in Maloja wollte eine Baubewilligung fĂĽr ein Zweifamilienhaus verhindern. Das Bundesgericht wies seine Beschwerde ab.
Ein russisches Staatsunternehmen wollte einen Schiedsspruch über rund 1,3 Milliarden Dollar anfechten. Das Bundesgericht bestätigte den Entscheid vollumfänglich.
Ein Serbe wollte sich in der Schweiz scheiden lassen. Das Bundesgericht bestätigt: Die Scheidung in Serbien gilt auch hierzulande.
Ein Mann hatte bei einer Schlägerei einem Unbewaffneten mehrfach ein Messer in den Körper gestochen. Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung und den zwölfjährigen Landesverweis.
Eine Frau meldete die gestiegenen Pflegeheimkosten ihrer verstorbenen Mutter rechtzeitig. Das Bundesgericht korrigiert die falsch berechnete Frist.
Eine Frau wurde wegen Handels mit fast einem Kilogramm Methamphetamin zu vier Jahren Haft verurteilt. Das Bundesgericht bestätigt zudem ihre Ausweisung aus der Schweiz für acht Jahre.
Ein Mann liess zwei Firmen in den Konkurs schlittern und half beim Waschen von Betrugsgeld. Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung zu 28 Monaten Haft.
Eine Firma aus dem Kanton Waadt holte ein wichtiges Schreiben des Bundesgerichts nicht ab. Deshalb wurde ihre Klage nicht behandelt.
Ein mehrfach verurteilter Mann sollte nach dem Scheitern einer Suchttherapie weniger lang ins Gefängnis. Das Bundesgericht korrigiert dies und ordnet eine längere Haftdauer an.
Ein Fahrer kollidierte beim Abbiegen mit einem Linienbus und verletzte einen Passagier. Das Bundesgericht bestätigt den viermonatigen Führerausweisentzug.
Eine GmbH aus dem Kanton Zug erhielt während der Pandemie zu Unrecht Kurzarbeitsentschädigung. Das Bundesgericht bestätigt die Rückforderung von über 225'000 Franken.