Ein Mann hat das Bundesgericht wiederholt mit unzulässigen Eingaben beschäftigt. Die Richter wiesen sein Gesuch ab und büssten ihn zusätzlich mit 200 Franken.
Ein selbstständiger Webmaster wollte eine Polizeianhörung verschieben lassen. Die Richter traten auf sein Gesuch nicht ein.
Eine GmbH in Liquidation zahlte einen verlangten Kostenvorschuss nicht. Deshalb wird ihr Konkurs nun vollständig durchgeführt.
Ein Mann überhäufte die Gerichte im Scheidungsverfahren mit Eingaben. Richter wiesen sein Gesuch ab und bestraften ihn zusätzlich mit einer Busse.
Eine AG aus dem Kanton Zug wollte einen Zahlungsbefehl zu spät anfechten. Die Richter liessen ihre Eingabe nicht zu, weil die Begründung ungenügend war.
Ein Beschuldigter wollte zwei Genfer Richterinnen wegen angeblicher Befangenheit ablehnen. Die obersten Richter wiesen seine Anträge ab.
Ein Genfer wollte die zuständige Staatsanwältin wegen angeblicher Befangenheit ablösen lassen. Die Richter wiesen sein Begehren ab.
Ein Tessiner Schuldner wehrte sich wiederholt gegen Pfändungsmassnahmen. Die Richter wiesen seine Eingaben als unzulässig ab.
Ein mehrfach wegen Drogenhandels aufgefälliger Mann wollte die Speicherung seines DNA-Profils verhindern. Die Richter bestätigten die Massnahme.
Zwei Männer wurden in Basel wegen Schusswaffeneinsatzes verurteilt. Die Richter schicken den Fall zur Überarbeitung zurück ans kantonale Gericht.
Ein Angeklagter wollte eine Verfügung zu einem psychiatrischen Gutachten anfechten – das er selbst beantragt hatte. Die Richter traten auf seine Eingabe nicht ein.