Eine Schuldnerin wollte einen Zahlungsbefehl anfechten, der sie zur Begleichung einer Schuld aufforderte. Ihre Eingabe ans höchste Gericht wurde nicht behandelt, weil sie die Begründung nicht korrekt eingereicht hatte.
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Ein Ehepaar aus dem Kanton St. Gallen wollte einen Steuerentscheid anfechten. Die Eingabe kam einen Tag zu spät, weshalb das Bundesgericht nicht darauf eintrat.
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Ein Schuldner wollte eine Betreibung über rund 25'000 Franken anfechten. Die Richter traten auf seine Eingabe nicht ein, weil er seine Argumente nicht ausreichend begründete.
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Ein Mann wehrte sich gegen eine Betreibung, doch seine Eingabe war ungenügend begründet. Er muss nun die Schuld von rund 15'000 Franken begleichen.
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Ein Luzerner Arzt behandelte Patienten unwirtschaftlich und muss Krankenkassen entschädigen. Sein erneuter Versuch, das Urteil anzufechten, scheitert.
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Eine selbständige Coiffeuse beantragte erneut eine IV-Rente, unter anderem wegen eines gebrochenen Fingers. Die Richter bestätigten die Ablehnung der IV-Stelle.
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Ein Arzt verpasste eine Gerichtsverhandlung wegen Krankheit – und scheiterte damit. Er muss die Räume räumen und über 133'000 Franken zahlen.
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Eine Thurgauerin wollte den Bau einer Abwasserleitung unter dem Rhein verhindern. Sie hat dazu aber kein Einspracherecht, wie die Richter bestätigten.
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Ein Arbeiter stürzte 2022 von einer Leiter und verletzte sich am Rücken. Die Suva stellte die Zahlungen ein – zu Recht, wie die Richter bestätigten.
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Eine Genfer Gesellschaft wollte die Weitergabe ihrer Bankdaten an andorranische Behörden verhindern. Die Richter liessen ihre Klage nicht zu.
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