Ein Patient wurde zwangsweise in einer Klinik untergebracht und forderte seine sofortige Entlassung. Seine Eingabe ans Bundesgericht scheiterte mangels ausreichender Begründung.
Ein Mann hat seine deutlich jüngere Partnerin über Jahre zu sexuellen Handlungen gezwungen. Die Richter bestätigen seine Verurteilung zu drei Jahren Freiheitsstrafe.
Ein im Ausland lebender Mann hatte eine Schweizer IV-Rente beantragt und wurde abgewiesen. Seine Eingabe ans Bundesgericht wurde als unzulässig erklärt und weitergeleitet.
Eine Verkaufsleiterin verunfallte 2013 schwer und forderte höhere Leistungen. Die Richter bestätigten die bisherige Rente und lehnten alle Zusatzforderungen ab.
Ein Patient wollte den erhöhten Selbstbehalt von 40 Prozent für sein Schmerzmedikament nicht akzeptieren. Die Richter wiesen seine Eingabe ab, weil sie den gesetzlichen Anforderungen nicht genügte.
Eine Anwältin zahlte nach ihrem Umzug von Deutschland in die Schweiz weiter in ein deutsches Versorgungswerk ein. Ob diese Beiträge steuerlich abzugsfähig sind, muss das Zürcher Verwaltungsgericht neu beurteilen.
Eine geschiedene Frau forderte eine höhere Hinterlassenenrente von der Bernischen Pensionskasse. Die Richter lehnten ihr Gesuch ab.
Eine Schuldnerin wehrte sich zu spät gegen eine Pfändungsankündigung. Die Richter traten auf ihre Eingabe nicht ein und auferlegten ihr Verfahrenskosten.