Das Bundesgericht hebt einen Entscheid des Glarner Obergerichts auf. Die Staatsanwaltschaft muss im Berufungsverfahren gegen den Freispruch dreier Polizisten als Partei zugelassen werden.
Ein Mann aus den Philippinen wollte einen kostenlosen Anwalt fĂĽr sein Strafverfahren wegen illegalem Aufenthalt. Das Bundesgericht lehnt dies ab, da der Fall als Bagatelle gilt.
Eine Freiburger GrundeigentĂĽmerin wollte gegen eine Mehrwertabgabe vorgehen. Das Bundesgericht weist ihre Beschwerde zurĂĽck, da sie erst das Ergebnis der neuen Berechnung abwarten muss.
Ein 65-jähriger Spanier muss die Schweiz verlassen, weil er seit 2014 keine dauerhafte Arbeit mehr hatte. Seine Abhängigkeit von Sozialhilfe und gesundheitliche Probleme schützen ihn nicht vor der Ausweisung.
Das Bundesgericht gibt einem Paar recht, das gegen die amtliche Bewertung seiner Wohnung gekämpft hat. Die Behörden hatten das Recht auf Akteneinsicht verletzt und müssen den Fall neu beurteilen.
Ein Mann aus Kamerun darf nach seiner Scheidung nicht in der Schweiz bleiben. Das Bundesgericht sah weder Beweise für häusliche Gewalt noch eine stark erschwerte Rückkehr in sein Heimatland.
Eine Transportfirma kann ihre Lizenz nicht erneuern, weil ihr Geschäftsführer wegen Verleumdung verurteilt wurde. Das Bundesgericht bestätigt, dass er damit nicht mehr als "ehrbar" gilt.
Eine Sportmanagement-Firma forderte von ihrem ehemaligen Mitarbeiter die RĂĽckzahlung eines Darlehens. Das Bundesgericht wies die Klage ab, weil die Firma den Vertrag nicht ausreichend belegen konnte.
Ein norwegischer Fussballspieler kündigte seinen Vertrag mit einem russischen Club wegen Sicherheitsbedenken. Das Bundesgericht bestätigt nun, dass diese Kündigung ungerechtfertigt war.
Ein Mann wollte eine 2,5 Meter hohe Palissade mit Sichtschutz errichten. Das Bundesgericht bestätigte die Ablehnung, da die Konstruktion die Verkehrssicherheit gefährden würde.
Ein an ALS erkrankter Vater erhält für die Betreuung seines behinderten Kindes den vollen Assistenzbeitrag. Das Bundesgericht bestätigt den Anspruch auf 60 Stunden Hilfe pro Monat.
Ein Landwirt wehrte sich gegen den Bau eines Velowegs, der teilweise über sein Land führen sollte. Das Bundesgericht bestätigt nun den Entscheid der Vorinstanzen und gibt dem Projekt grünes Licht.
Ein Verurteilter wollte seine Geldstrafe durch gemeinnützige Arbeit ersetzen. Das Bundesgericht bestätigt die Ablehnung seines Gesuchs durch die Zürcher Behörden.
Eine deutsche Firma, die als Streitberufene an einem Beweisverfahren teilnahm, erhält keine Entschädigung. Das Bundesgericht bestätigte, dass der Prozessgegner grundsätzlich nicht für die Kosten einer streitberufenen Partei aufkommen muss.
Ein Mann erhält nach einem Unfall Krankentaggeld, das die Versicherung später einstellte. Das Bundesgericht bestätigt nun, dass die Versicherung die Zahlungen zu Unrecht verweigert hatte.
Eine Sachbearbeiterin der Kantonspolizei Zürich wollte nach ihrer Kündigung ein besseres Arbeitszeugnis erhalten. Das Bundesgericht bestätigte jedoch die Beurteilung des Verwaltungsgerichts.
Ein Mann aus dem Sudan hat seine Schweizer Staatsbürgerschaft verloren. Das Bundesgericht bestätigte die Annullierung, weil er vor seiner Einbürgerung illegale Geldtransfers durchgeführt hatte.
Ein Ingenieur aus dem Tessin wollte seine Firmenanteile als Geschäftsvermögen deklarieren. Das Bundesgericht bestätigt jedoch, dass es sich um Privatvermögen handelt und die Dividende steuerpflichtig ist.
Ein Mann wollte von einer Vermögensverwaltungsfirma über 2 Millionen Euro zurückerhalten. Das Bundesgericht weist seine Klage ab, da er nicht direkter Vertragspartner war.
Ein Mann wollte eine Entscheidung des Bundesgerichts ĂĽberprĂĽfen lassen. Das Gericht lehnte sein Gesuch ab, da er keine Fehler in der ursprĂĽnglichen Entscheidung nachweisen konnte.
Das Bundesgericht korrigiert teilweise ein Urteil zu Unterhaltszahlungen eines wohlhabenden Ehemanns. Die Steuerlast der Ehefrau und des minderjährigen Sohnes muss neu berechnet werden.
Das Bundesgericht entschied, dass ein Mann fĂĽr die Jahre 2017-2019 im Kanton ZĂĽrich steuerpflichtig ist. Seine angebliche Wohnsitzverlegung nach Zug wurde als Scheindomizil eingestuft.
Eine deutsche Baufirma, die am Gotthard-Basistunnel mitgebaut hat, gewinnt gegen den Kanton Tessin. Das Bundesgericht bestätigt die mit den Steuerbehörden vereinbarte Gewinnaufteilung.
Ein Ehemann wollte die gerichtlich angeordnete Schätzung der gemeinsamen Liegenschaft verhindern. Das Bundesgericht trat auf seine Beschwerde nicht ein, da er seine Argumente nicht richtig vorbrachte.
Ein ehemaliger Grundstücksbesitzer scheiterte mit seiner Beschwerde gegen ein Betreibungsamt. Das Bundesgericht trat auf seine Eingabe nicht ein und bestätigte damit den Verlust seines landwirtschaftlichen Betriebs.
Ein Mann wollte seine Unterhaltszahlungen an seine Ehefrau nachträglich reduzieren lassen. Das Bundesgericht lehnte seinen Antrag ab, da er keine neuen Tatsachen vorbringen konnte.
Ein ehemaliger Grundstückseigentümer scheiterte mit seiner Beschwerde gegen die Versteigerung seines Hofes. Das Bundesgericht trat auf sein verspätet eingereichtes Rechtsmittel nicht ein.
Das Bundesgericht weist die Beschwerde einer Rentnerin gegen die Höhe ihrer Ergänzungsleistungen ab. Die Frau konnte nicht darlegen, warum ihr mehr als die zugesprochenen 1498 Franken monatlich zustehen sollten.
Ein ehemaliger Niederlassungsleiter bekommt keine Insolvenzentschädigung für ausstehende Lohnforderungen. Das Bundesgericht bestätigt, dass er als Mitglied der Geschäftsleitung eine arbeitgeberähnliche Stellung hatte.
Ein Mann wollte seinen amtlichen Verteidiger auswechseln lassen, weil dieser ihn angeblich vernachlässigt habe. Das Bundesgericht lehnt den Wechsel ab, da keine objektiven Mängel in der Verteidigung erkennbar seien.
Ein junger Mann muss für fünf Jahre ins Gefängnis. Das Bundesgericht bestätigte seine Verurteilung wegen mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Handlungen mit Kindern.
Eine AHV-Rentnerin wollte höhere Ergänzungsleistungen erhalten als die zugesprochenen 1'498 Franken pro Monat. Das Bundesgericht trat auf ihre Beschwerde nicht ein, weil sie keine konkreten Rechtsverletzungen aufzeigte.
Das Bundesgericht bestätigt eine fünfjährige Haftstrafe für einen Mann, der mehrere junge Frauen sexuell missbraucht hat. Seine ambulante Therapie kann er während der Haftzeit fortsetzen.
Ein Mann, der mit einer Waffe zum Haus der Eltern seiner Ex-Freundin gegangen war, muss in Haft bleiben. Das Bundesgericht bestätigt die Einschätzung, dass er eine ernsthafte Gefahr für andere darstellt.
Ein Mann erhielt nach seiner fristlosen Entlassung beim Bund eine Entschädigung von 133'000 Franken. Das Bundesgericht entschied, dass diese Summe vollständig zu versteuern ist.
Ein Mann wurde betrieben, ohne den Zahlungsbefehl erhalten zu haben. Das Bundesgericht gibt ihm Recht, nachdem die Gläubigerin die Betreibung während des Verfahrens zurückzog.
Ein Mann wollte eine Steuerforderung von rund 2'000 Franken nicht bezahlen und zog bis vor Bundesgericht. Seine Einwände wurden abgewiesen, da er seine Beschwerde nicht korrekt begründete.
Zwei Miteigentümer wollten die Zwangsversteigerung ihrer Grundstücke rückgängig machen. Das Bundesgericht bestätigt jedoch beide Zuschläge, da die nachträgliche Ergänzung einer Unterschrift zulässig ist.
Ein Mieter wollte gegen ein Urteil des Aargauer Obergerichts vorgehen. Das Bundesgericht trat auf seine Beschwerde nicht ein, da sie die Mindestanforderungen nicht erfĂĽllte.
Ein Mann wurde wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung und Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen verurteilt. Das Bundesgericht bestätigte die Strafe von sieben Monaten Freiheitsstrafe bedingt.