Ein Geschäftsführer und ein Vorarbeiter wurden nach einem Absturz auf einer Baustelle verurteilt. Die Richter heben das Urteil auf und schicken den Fall zurück.
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Ein Angestellter spielte auf Kosten seines Arbeitgebers 135 Lose und gab weitere gratis ab. Die Richter bestätigen seine Verurteilung wegen Veruntreuung.
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Zwei erfahrene Freerider fuhren trotz hoher Lawinengefahr in ein steiles Couloir ein und lösten eine Lawine aus. Ein Skilehrer wurde dabei verletzt – die Verurteilung der beiden bleibt bestehen.
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Ein Restaurantbetreiber wurde freigesprochen, muss aber dennoch die Hälfte der Verfahrenskosten tragen. Er hatte die Covid-Zertifikatspflicht bewusst missachtet.
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Ein Mann missbrauchte seine Stieftochter über Jahre sexuell. Die Richter bestätigen seine Verurteilung zu einer bedingten Freiheitsstrafe.
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Ein Italiener wurde bei seinem Einbürgerungsgesuch abgewiesen, weil er wegen Rasens vorbestraft war. Die Behörde muss den Fall nun umfassend neu beurteilen.
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Ein wegen bandenmässigen Diebstahls zu fünf Jahren Haft Verurteilter forderte eine Strafminderung wegen zu langer Verfahrensdauer. Die Richter verneinten eine Verletzung des Beschleunigungsgebots.
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Eine Journalistin hatte auf Twitter behauptet, eine Politikerin bezichtige seit Jahren wissentlich einen Unschuldigen der Vergewaltigung. Die Verurteilung wegen Verleumdung wird bestätigt.
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Ein Mann bedrohte eine Frau und ihren Freund und fasste den Freund am Hals an. Die Richter bestätigen die unbedingte Freiheitsstrafe von 160 Tagen.
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Ein junger Afghane streitet um sein eingetragenes Geburtsdatum. Bundesrichter geben ihm recht und schicken den Fall zur inhaltlichen Prüfung zurück.
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Eine Frau wurde 2020 nach einer Festnahme in Luzern nackt durchsucht und über Nacht in Haft gehalten. Beides war unverhältnismässig – sie erhält nun 1000 Franken Genugtuung.
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Ein Alleinaktionär und Verwaltungsrat einer Holding-Gesellschaft muss rund 1,3 Millionen Franken zahlen. Er hatte Pflichten verletzt und der Gesellschaft dadurch Schaden zugefügt.
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Ein Ehepaar wollte verhindern, dass Akten aus einem Aufsichtsverfahren an ein Zivilgericht weitergegeben werden. Die Richter bestätigten, dass das Paar kein Recht hatte, im Verfahren mitzuwirken.
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Ein Ehepaar wollte verhindern, dass Akten aus einem Anwaltsverfahren an ein Zivilgericht weitergegeben werden. Die Richter wiesen alle Einwände ab.
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