Ein Winzer im Waadtland erhielt eine Baugenehmigung fĂĽr einen Weinbau-Hangar. Das Bundesgericht schickt den Fall zurĂĽck, weil Nachbarn ein wichtiges Dokument nie zu sehen bekamen.
Eine Mutter aus dem Kanton Neuenburg forderte eine klare Entscheidung ĂĽber den Unterhalt ihres autistischen Sohnes. Das Bundesgericht trat auf ihre Beschwerde nicht ein.
Eine Westschweizer Firma wollte ein Urteil in einem Arbeitsstreit anfechten. Weil sie die verlangte Vorauszahlung nicht leistete, trat das Gericht gar nicht erst auf die Eingabe ein.
Einem Waadtländer Psychiater war die Berufsausübung vorläufig entzogen worden. Die Richter hoben das Verbot auf, weil es unverhältnismässig war.
Eine Mieterin in Genf weigerte sich, ihre Wohnung nach Ablauf des befristeten Mietvertrags zu verlassen. Das Bundesgericht wies ihr Rechtsmittel als missbräuchlich ab.
Eine Frau hatte während der Arbeitslosigkeit Kinderzulagen erhalten, obwohl ihr erwerbstätiger Ehemann vorrangig anspruchsberechtigt gewesen wäre. Sie muss rund 3700 Franken zurückzahlen.
Ein Mann verdiente nach seiner Wiederanstellung mehr als sein bisheriges Arbeitslosengeld. Die Richter bestätigten, dass die Kasse die Zahlungen zu Recht eingestellt hat.
Eine Frau fuhr auf der Autobahn wiederholt mit bis zu 238 km/h. Die Richter bestätigen die vierjährige Freiheitsstrafe vollumfänglich.
Ein Mann wurde wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt. Die Aussagen seiner Schwester durften nicht verwendet werden – der Fall muss neu beurteilt werden.
Ein Walliser Pfarrer war wegen Veruntreuung und Urkundenfälschung verurteilt worden. Seine Argumente für eine Neubeurteilung des Falls liess das Gericht nicht gelten.
Ein Ehepaar weigerte sich, ein verkauftes Grundstück zu übertragen. Die Richter bestätigten nun, dass die Käufer ihr Recht auf das Eigentum durchsetzen können.
Ein Firmeninhaber verkaufte Vermögenswerte seiner eigenen Holding für einen Franken. Richter bestätigen die Verurteilung und den teilweisen Strafvollzug.
Ein Personalverleiher im Gesundheitswesen wehrte sich gegen ein Verbot unfairer Verträge. Die Richter liessen seine Einwände nicht gelten.
Eine 76-jährige Frau muss ihre Genfer Wohnung räumen, weil der Eigentümer sie verkaufen will. Die Richter bestätigten die Kündigung und gewährten ihr eine Verlängerung von vier Jahren.
Zwei Pharmaunternehmen beantragten eine Schutzrechtsverlängerung für einen Krebswirkstoff. Weil sie Unterlagen zu spät einreichten, scheiterten sie vor Bundesgericht.
Einem Mann wird zweifacher Raub vorgeworfen; er hat bereits mehrere Gewaltdelikte begangen. Die Richter sehen eine ernsthafte Gefahr weiterer Gewalttaten und lassen ihn in Haft.
Ein Paar sollte nach gekündigtem Mietvertrag ausziehen, wehrte sich aber bis vor das höchste Gericht. Die Richter traten auf die Eingabe nicht ein.
Ein Mieterehepaar hatte seinen Parkplatz trotz Kündigung nicht geräumt. Das Bundesgericht trat auf ihre Eingabe nicht ein.
Eine Frau sollte nach Zahlungsrückständen ihre Mietwohnung verlassen. Ihre Einwände dagegen scheiterten auch vor den obersten Richtern.
Ein Ehepaar aus dem Kanton Freiburg wehrte sich gegen gestiegene Wasser- und AbwassergebĂĽhren. Die Richter traten auf ihre Klage nicht ein.
Ein junger Mann hatte hunderte kinderpornografische Dateien heruntergeladen und verbreitet. Richter verhängen nun ein lebenslanges Verbot jeder Tätigkeit mit regelmässigem Kontakt zu Minderjährigen.
Ein Beschuldigter wollte verhindern, dass seine Mobiltelefone ausgewertet werden. Die Richter erlauben die forensische Datensicherung durch die Bundesanwaltschaft.
Ein iranischer Staatsangehöriger forderte Ergänzungsleistungen, doch sein Aufenthalt in der Schweiz galt lange nicht als legal. Das Bundesgericht trat auf seine Klage nicht ein.
Ein kosovarischer Mann lebte jahrelang ohne gĂĽltige Bewilligung in der Schweiz. Sein Gesuch um eine Aufenthaltsgenehmigung scheitert nun endgĂĽltig.
Ein geschiedener Vater wollte das Sorgerecht hälftig teilen. Die Richter lehnten ab und liessen die Kinder bei der Mutter.
Ein Fahrer kam auf einer italienischen Rennstrecke von der Piste ab und kollidierte mit einem anderen Fahrzeug. Die Richter sahen ihn als allein schuldig an.
Ein Gericht in Dubai verurteilte einen Mann zur Zahlung von 140 Millionen Dirham. Die Schweizer Richter weigern sich, dieses Urteil zu vollstrecken.
[Das angefragte Urteil liegt nicht in lesbarer Form vor. Eine Zusammenfassung kann nicht erstellt werden.]
Ein Mann wollte eine bevorstehende Pfändung durch das Betreibungsamt stoppen. Die Richter traten auf seine Eingabe nicht ein – er muss zudem 1000 Franken Gerichtskosten bezahlen.
Ein älteres Ehepaar stritt nach der Scheidung um nachehelichen Unterhalt. Die Richter schickten den Fall wegen eines Rechenfehlers bei den Steuern zurück.
Ein Italiener, der im Tessin als Ingenieur arbeiten wollte, erhielt keine Grenzgängerbewilligung. Das Bundesgericht schickt den Fall zurück, weil das Tessiner Gericht wichtige Beweise nicht geprüft hat.
Eine russische Familie lebt seit 2018 im Tessin, hat aber keinen gesicherten Aufenthaltsanspruch. Die Richter bestätigen die Ablehnung der Aufenthaltsbewilligungen.
Eine Walliser Firma wehrte sich gegen eine Zahlungsforderung von ĂĽber 31 000 Franken. Ihre Klage scheiterte, weil sie die BegrĂĽndung der Vorinstanz nicht angefochten hatte.
Eine junge Frau mit schwerer Epilepsie lebte in einem ZĂĽrcher Pflegeheim. Nun steht fest: Die Gemeinde Regensdorf muss ĂĽber die offenen Pflegekosten entscheiden.
Ein Jugendlicher missbrauchte 2019 in Genf eine schlafende 14-Jährige. Die Verurteilung zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung bleibt bestehen.
Ein Luzerner Ehepaar stritt nach der Scheidung um GrundstĂĽcke in Serbien. Die Richter wiesen die Klage der Frau ab.
Ein Schweizer Ökonom half dabei, Betrugsgeld über ein Stiftungskonto zu verschieben. Er muss den Geschädigten fast 300'000 Euro ersetzen.
Ein Vermieter und sein Restaurantmieter einigten sich aussergerichtlich auf eine tiefere Miete. Das Gericht auferlegte dem Vermieter die Verfahrenskosten.
Eine GmbH wehrte sich gegen eine Forderung ihrer Pensionskasse – ohne Erfolg. Das Gericht trat auf die Eingabe nicht ein, weil die Begründung den gesetzlichen Anforderungen nicht genügte.
Eine Firma in Liquidation wollte ihren Konkurs anfechten, verpasste aber die Frist. Das Bundesgericht tritt auf ihre Eingabe nicht ein.
Ein geschiedener Mann wollte die Aufteilung der Pensionskassenguthaben neu berechnen lassen. Die Richter lehnten sein Gesuch ab.
Ein Genfer Ehepaar stritt nach der Scheidung um den Unterhaltsbeitrag. Die Richter bestätigten eine von beiden Seiten ausgehandelte Einigung über 2000 Franken pro Monat.
Ein Freiburger Grundeigentümer baute sein Carport ohne Bewilligung höher als erlaubt. Die Richter verweigern ihm die nachträgliche Ausnahmegenehmigung.
Eine Apotheke stritt mit einem Pflegenetz um 20'000 Franken Schadenersatz. Die Richter ordnen an, dass Patienten als Zeugen befragt werden mĂĽssen.
Die RTS wollte wissen, wo in der Westschweiz elektronische Lotterie-Terminals stehen. Das Verfahren darüber läuft seit 2019 noch immer.
Ein Mann erstattete Strafanzeige wegen eines Polizeieinsatzes und rügte Untätigkeit der Behörden. Die Richter wiesen seine Klage ab.
Ein Hilfsarbeiter war krank entlassen worden – sein Kündigungsschutz verlängerte den Vertrag länger als angenommen. Er bekommt nun deutlich mehr Arbeitslosentaggelder.
Ein wegen Betrugs beschuldigter Mann wollte die Auswertung seiner Geräte verhindern. Die Richter liessen seine Einwände nicht gelten.
Eine Genfer Stiftung hatte nach Renovationsarbeiten den Mietzins stark erhöht. Die Richter entschieden, dass die Arbeiten keine Bewilligungspflicht auslösten.
Ein Mann erstattete Anzeige gegen einen Polizisten wegen angeblich unterdrĂĽckter Beweise. Die Richter lehnten eine Strafuntersuchung ab.
Drei Unternehmen wollten AnsprĂĽche auf eingefrorene Gelder von ĂĽber 800 Millionen Dollar durchsetzen. Das Bundesgericht trat auf ihr Gesuch nicht ein.
Eine Gemeinde im Kanton Freiburg gab einer Baufirma falsche Auskunft über die Einzonung eines Grundstücks. Die Firma hat Anspruch auf Entschädigung für den erlittenen Schaden.
Eine Poke-Bowl-Franchisegeberin wollte ihren ehemaligen Franchisenehmer per Gericht stoppen. Die Richter traten auf die Beschwerde nicht ein.
Ein mehrfach vorbestrafter Mann wollte seine Reststrafe mit einer elektronischen Fussfessel absitzen. Die Richter lehnten dies wegen RĂĽckfallgefahr ab.
Ein Mann, dem gefährliche Fluchtfahrten und Drogenhandel vorgeworfen werden, muss in Haft bleiben. Richter sehen ein zu hohes Risiko für neue schwere Verkehrsdelikte.
Ein Mann erhielt nach einem Arbeitsunfall weit mehr Taggelder als ihm zustand. Er muss die 16'750 Franken zurückzahlen, weil er den Fehler hätte bemerken müssen.